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    Keyword Recherche: Tipps, Tricks und Tools

    von Jonathan Wagner | Jan 08, 2021 | SEO Basics

    Keyword Recherche SEO

    Die Keyword Recherche ist ein zentrales SEO Thema was leider oft vernachlässigt wird. In folgendem Artikel stellen wir Dir unsere Methode vor, geben Tipps und vergleichen unterschiedliche Keyword Tools.

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    Warum solltest Du unbedingt eine Keyword Recherche durchführen?

    Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) geht es immer darum, bei Suchanfragen in den Suchergebnissen möglichst weit oben zu ranken. Um dies zu erreichen, musst Du mit Deiner Webseite Keywords abdecken indem Du Content veröffentlichst, der auf die Suchintention der Nutzer abgestimmt ist. Mit einer Keyword-Rechere wird versucht, möglichst passende Keywords für ein gutes Ranking zu finden. Deine Website und deren Landingpages können dann auf diese entsprechenden Keywords optimiert werden. Doch wie findet man die passenden Keywords?

    Eigenschaften von Keywords

    Die Recherche nach passenden Keywords ist ein sehr umfangreicher Prozess. Um wirklich passende und „funktionierende“ Keywords zu finden, müssen diese klassifiziert werden. Es gibt viele verschiedene Aspekte, nach denen ein Keyword ausgewählt werden kann. Diese Eigenschaften können das Suchvolumen, die Wortanzahl, das Klickpotential oder die Suchintention sein. Für die Recherche und Keyword-Analyse sollte man sich zunächst Gedanken über die folgenden Fragen machen.

     

    • Suchvolumen: Wird ein Begriff häufig gesucht? Hier analysieren wir, wie viele Suchanfragen durchschnittlich pro Monat für das ausgewählte Keyword getätigt werden. 
    • Wortanzahl: Besteht der Suchbegriff aus mehreren Wörtern? Handelt es sich um ein sog. Long-Tail Keyword? Diese sind oftmals einfacher zu optimieren und nicht so hart umkämpft wie Keywords die aus einem Wort bestehen. 
    • Suchintention: Was ist das eigentliche Interesse des Nutzers? Die Suchintention ist ein nach wie vor extrem unterschätzter Faktor. Wir ermitteln die Suchintention des Users für jedes Keyword. Dieser Schritt ist extrem wichtig, denn hiernach richtet sich später die Ausrichtung des Contents.
    • Difficulty: Wie hoch ist der Wettbewerb auf dieses Keyword? Wie stark sind die Domains der Wettbewerber?
    • Cost Per Click: Was kostet bei AdWords ein Klick? Dieser Wert ist zwar nicht direkt ein Indikator, es ist aber trotzdem eine interessantes Metrik. Vor allem wenn man später Ads auf diese Keywords schalten möchte spart man sich später viel Arbeit. 
    Keyword Recherche mit einem SEO Tool

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    Arten und Kategorien von Keywords

    Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung werden unterschiedliche Kategorien von Keywords unterschieden.

    • Short Tail Keywords: Hierbei handelt es sich meist um „kurze“ Keywords. Diese Keywords sind oft allgemein, haben dafür aber ein hohes Suchvolumen.
    • Mid Tail Keywords: Diesen Begriff hört man eher selten, er beschreibt Keywords die spezifischer sind, ein geringeres Suchvolumen haben und weniger umkämpft sind als Short Tail Keywords.
    • Long Tail Keywords: Diese meist „längeren“ Keywords bestehen oft aus mehreren Wörtern. Sie sind sehr spezifisch und haben daher ein geringes Suchvolumen. Diese Art ist am wenigsten umkämpft. 

     

    Welche Keywords bringen nun den größten Erfolg?

    Für die Keyword-Recherche ist die eigentlich spannende Frage, welche Keyword-Art den größten Erfolg verspricht. Prinzipiell lässt sich das im Detail nicht mit hundertprozentiger Gewissheit beantworten, da es immer vom jeweiligen Keyword, dessen Suchintention und Wettbewerb abhängt. Im Großen und Ganzen aber sind besonders Long-Tail-Keywords erfolgsversprechend, weil sie meist einen viel niedrigeren Wettbewerb haben. Dadurch sind sie aber auch viel schwerer zu finden und lassen sich leider auch nur anstrengender in den Text einbauen. Ein Keyword muss immer genau so eingebaut werden, wie der Nutzer es eingibt. Ist das Keyword â€žBabys Statistik 2017 in Deutschland“, dann sollte das genau so irgendwie in den Text vorhanden sein. Das macht es natürlich schwerer. 

    Tipp: Binde solche Keywords als Überschrift oder als Beispiele im Text ein.

     

    Infografik Keyword Recherche

    Kategorien von Keywords

    Bezieht man Keyword auf die Suchintention, welche der Nutzer bei der Eingabe des Keywords hat, kann man folgende Arten von Keywords unterscheiden:

    • Informationale Keywords: Hier sucht ein User nach konkreten Informationen wie z.B. „Wie war Deutschland in den 20er Jahren?“
    • Transaktionale Keywords: Hier wird mit bestimmter Kaufabsicht gesucht. „Hosen kaufen“ wäre ein Beispiel. 
    • Navigationale Keywords: Der User möchte hier einen bestimmten Ort oder eine bestimmte Zielseite die er konkret aufsuchen/besuchen kann ausfindig machen. Dies kann sich mit Branded oder Lokalen Keywords decken. 

    Manche gehen sogar noch deutlich weiter und unterscheiden außerdem:

    • Verbundene (Compund) Keywords: Hier will der User ein Produkt von einer bestimmten Marke kaufen, z.B. „Hosen von Marke XY“. 
    • Branded Keywords: Diese Keywords beziehen sich konkret auf eine Marke welche der User bereits kennt ohne auf ein spezifisches Produkt bezogen zu sein. Beispiel: „Marke XY
    • News: Hier sucht der User nach Neuigkeiten wie z.B. „Wahlergebnisse USA 2020“
    • Lokale Keywords: Der User sucht hier nach einem ganz nah gelegenen lokalen Anbieter einer bestimmen Leistung. Z.B. „Friseur Berlin“

     

    Die Relevanz von Keywords – lohnt sich die Mühe?

    Immer wieder hören wir diese Frage von unseren Kunden. Wenn ein guter Text das Wichtigste ist, könnte man sich die Frage stellen, wie relevant Keywords dann überhaupt noch sind. Insbesondere wenn man bedenkt, dass der Google Algorithmus mittlerweile sehr intelligent ist und die Webseite nach viel mehr Kriterien analysiert als nur nach Keywords.

    Dennoch haben Keywords eine immens große Bedeutung. Dies liegt in erster Linie daran, weil Google immer noch sehr intensiv den Text einer Webseite analyisiert, um für Suchanfragen passende Suchergebnisse anzuzeigen. Zwar entscheidet Google dies nicht mehr ausschließlich anhand eines einzelnen Keywords. Jedoch können Sumaschinen Deine Website besser verstehen wenn ein thematischer Zusammenhang mit Keywords und sog. Termen besteht. Diese Terme werden dann vor allem beim spätern Schreiben des Textes relevant. Hierzu findest Du mehr in folgendem Artikel.

    Schreibst Du z.B. eine Seite über das Thema „kontaktloses Bezahlen“, verwendest diese beiden Begriffe aber weder zusammen, noch einzeln auf der Seite machst Du es Google (aber auch dem user) deutlich schwerer Deine Seite zu verstehen. Die Verwendung von Keywords und das Erstellen von Inhalten nach konkret ermittelten Keyword ist als wärmstens zu empfehlen. Das Ziel einer Keyword-Recherche ist also einerseits, sich über die Absichten der Nutzer klar zu werden und den Content daraufhin auszurichten. Zum anderen lassen sich Begriffe und Themen erkennen, die von Kunden häufig gesucht werden.

    Seiten sollten nur auf ein Keyword oder eng verwandte Keywords optimiert werden!

    Beachte das bei Deiner Recherche. Wir bilden immer gewisse Themencluster für eine bestimmte Seite. Innerhalb dieses Clusters kommen mehrere Keyword in sehr ähnlichen Variationen vor oder die Wörter besitzen einen engem thematischen Zusammenhang. Keinesfalls solltest Du versuchen mit einer Unterseite auf völlig unterschiedliche Keywords ein Ranking zu erzielen.

    Die Suchintention des Users

    In engem Zusammenhang zu einem Keyword steht dessen Suchintention. Diese ist enorm wichtig, nicht nur für die Recherche der Keywords. Sie bestimmt im Prinzip den gesamten Content auf einer Seite bis hin zum Design. Aber wie lässt sich einfach herausfinden, welche Absicht die User haben?

    Im Normalfall haben User nur eine Hauptintention, aber mehrere Nebenintentionen. Dabei wird zwischen expliziten und impliziten Suchintentionen unterschieden. Eine explizite Suchintention meint eine konkrete Frage, wie „Warum ist der Himmel blau?“. Bei einer impliziten Suchintention ist die Absicht nicht ganz so einfach ersichtlich. In dieser würde der Nutzer einfach nur: „Himmel blau?“ eingeben. Vermutlich wäre er aber auch bei dieser Suche an der Begründung interessiert, warum der Himmel blau ist.

    Google ist heutzutage sehr gut darin, die Absicht der Nutzer zu erkennen. Gib daher einfach einen Begriff oder eine Frage in die Suchmaschine ein und schaue Dir dann die Ergebnisse an. Daraus lässt sich sehr einfach ableiten, woran die Nutzer interessiert sind. Wenn die Suchintention des betreffenden Keywords absolut nicht zu Deiner Seite oder Deinem Angebot passt, solltest Du auf ein anderes Keyword ausweichen. Denn Du wirst hier mit einem Inhalt, der die Suchintention der User nicht befriedigt auch kein gutes Ranking in den Suchergebnissen erreichen.  

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    Die unterschiedlichen Arten von Suchanfragen

    Klassischer Weise werden drei verschiedene Arten von Suchanfragen unterschieden: informational, transaktional und navigational. Mach Dir immer klar, wenn Du erst einmal die Suchintention der Nutzer herausgefunden hast, dann kannst Du Deine Webseite ganz gezielt auf deren Suchintention hin optimieren.

    Während User bei der informationellen Suchanfrage auf der Suche nach Informationen sind, wollen sie bei der transaktionalen Suchanfrage etwas kaufen. Stell Dir einfach einmal einen Online-Shop vor. Wenn ein Nutzer das Keyword „Schuhe kaufen“ in die Suchmaske eingibt, dann möchte dieser einen Shop angezeigt bekommen, der ihm Schuhe verkauft. Bei der navigationalen Suchanfrage sind User auf der Suche nach einer ganz bestimmten Webseite.

    Da das Thema so wichtig ist, haben wir ihm einen ganz eigenen Beitrag gewidmet. An dieser Stelle findest Du jede Menge nützliche Informationen, Tipps, Ratschläge und lernst mehr darüber, anhand welcher Kriterien Google entscheidet, ob Deine Webseite auf die Suchintention der Nutzer eingeht.

    Keyword Recherche für Suchbegriffe

    So findest du die Suchintention deiner User konkret heraus

    Einen ersten Anhaltspunkt bietet Dir das AIDA-Modell. Das AIDA-Modell ist eine Abkürzung der Begriffe: AttentionInterestDesire und Action. Die Begriffe die in Suchmaschinen eingegeben werden, lassen sich immer bestimmten Phasen zuordnen. Du hast sicherlich auch schon von der Customer Journey gehört. Diese Phasen werden durch das AIDA Modell kurz und knapp abgebildet. Das Modell hilft Dir also dabei, Dir über die Suchintentionen der Nutzer klar zu werden. Mach Dir bewusst in welcher Phase Dein Kunde gerade steckt und leite daraus dann die Suchintention ab. Was möchte der Nutzer erreichen, wenn er bestimmte Suchbegriffe bei Google eingibt? Was ist also seine Intention hinter der Suchanfrage:

    • Attention (Aufmerksamkeit): Hier wird dem User ein Mangel bewusst. Er entwickelt ein Interesse oder konkretes Bedürfnis, dies kann z.B. die Vorstellung eines neuen Produktes sein. Solange der Kunde Deine Dienstleistung oder Dein Unternehmen nicht kennt, kannst Du nur schwer Bedürfnisse wecken. Hier ist Branding angesagt, am einfachsten über eine Social Media Kampagne. 
    • Interest (Interesse): Hier hat der User ein konkretes Interesse an einer bestimmten Leistung und sucht nach Anbietern oder Informationen rund um diese Leistungen. Hier kann man gezielt durch SEO Maßnahmen oder Google Ads Suchkampagnen arbeiten. 
    • Desire (Verlangen): Der Nutzer hat konkrete Kaufabsicht und kennt Dein Angebot. Nun musst Du Dich vom Wettbewerb abheben und dem User das beste Angebot unterbreiten.
    • Action (Handlung): Helfe dem Nutzer dabei, zu der gewünschten Handlung zu kommen. Soll ein Produkt verkauft werden, dann muss beispielsweise der â€žKaufen-Button“ einfach zu finden sein.

    Das klingt doch schon einmal gut. Aber was genau bedeutet das für die Praxis? Wie genau hilfst Du dem Nutzer dabei, seine gewünschte Handlung zu vollziehen?

    Wie sieht eine Keyword Recherche bei H&W aus?

    Wir analysieren zunächst die Website, die Produkte/Dienstleistungen und den Kunden an sich. So kennen wir das Unternehmen, die Hintergründe und können nach diesem Maßstab alle weiteren Schritte bewerten. Denn um zu beurteilen ob die Suchintention passt, sollte man das eigene Produkt und Unternehmen genau kennen.Im nächsten Schritt stellen wir sog. Keyword-Cluster zusammen. Hier stellen wir thematisch passende Keywords zusammen für die wir eine Unterseite (Landingpage) optimieren. Anschließend analysieren wir mit unterschiedlichen Programmen die Metriken der entsprechenden Keywords und klassifizieren diese nach Suchvolumen und Wettbewerb. Auch die Suchintention, Wettbewerber sowie weitere Metriken fließen in unsere Analyse mit ein.Nach Abschluss der Analyse können unsere Copywriter genau feststellen, bei welchen Keywords sich eine Optimierung lohnt und bei welchen Keywords die Seite keine Chance auf ein gutes Ranking hat. So schaffen wir es, nur Inhalte zu produzieren, auf die wir dann auch wirklich ranken.

    Finde die perfekten Keywords

    Darauf sollte unbedingt geachtet werden

    Im Folgenden werden viele Vorschläge gemacht, wie bei der Keyword-Recherche vorgegangen werden kann. Man sollte sich aber immer wieder bewusst machen, dass besonders ein guter Text relevant ist. Er muss für Nutzer lesbar und interessant sein. Werden zu viele Keywords zwanghaft in den Text eingebaut, wird dies auf der einen Seite Google feststellen und die Seite dementsprechend abstrafen. Auf der anderen Seite leidet womöglich die Qualität des Textes. Wenn eine Seite keinen Mehrwert für die Nutzer bietet, dann wird sie auch nicht geklickt werden und hat keine Chance, in den Suchergebnissen weit oben zu ranken.

    Ebenfalls sollte eine Webseite zunächst nicht auf ein Keyword optimiert werden, das sehr umkämpft ist. Zwar werden viele User nach diesem Keyword suchen. Aber weil dabei die Konkurrenz sehr hoch ist, ist ein hohes Ranken in den Suchergebnissen sehr schwierig.

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    Wie finde ich nun die richtigen Keywords für meine Website?

    Leider ist es für die Recherche heutzutage zu wenig, sich einfach nur über mögliche Keywords der Zielgruppe Gedanken zu machen und diese in eine Suchmaschine einzugeben, um daraus dann aufgrund vager Informationen ein Keyword auszuwählen. Bevor man sich an SEO-Tools oder Keyword-Tools setzt sollte man seine Zielgruppe im Detail analysieren. Während der Recherche empfiehlt es sich, eine Keyword-Liste anzufertigen die Stück für Stück immer weiter ausgebaut wird. Potenzielle Schlüsselwörter sollten in Gruppen eingeteilt werden, die thematisch eng zusammen liegen. Sind die ersten Keyword-Ideen gesammelt geht es ans Überprüfen der Metriken zu jedem Keyword. Doch zunächst zum ersten Schritt. Eine gute und tiefgehende Keyword Recherche beginnt mit der folgenden Vorgehensweise und lässt sich einfach umsetzen:

    Nischen-Märkte

    Um passende Keywords zu finden, kann man sich diverser Tools wie dem Google Keyword Planner (GKP) bedienen. Diese Tools sind auch sinnvoll und sollten genutzt werden. ABER: Es werden dabei nur Keywords angezeigt, die sich sehr nahe am eingegebenen Keyword befinden. Das bedeutet, dass entsprechend viele nach genau diesen Keywords suchen und die Konkurrenz sehr hoch ist. In diesen Fällen ist es enorm schwierig, überhaupt auf die ersten Plätze zu ranken.

    Um noch viel mehr Keywords zu finden, die gleichzeitig ein hohes Suchvolumen und auch eine geringe Konkurrenz haben, kann man die sogenannten Nischen-Märkte nutzen. Dabei handelt es sich um Untersegmente eines größeren Marktes. Am einfachsten lässt sich das mit einem Beispiel erklären.

    Sie haben einen Online-Shop, der Fußbälle verkauft. Wenn Sie nun Fußbälle im GKP eingeben, dann bekommen sie viele ähnliche Keywords angezeigt, die Ihnen aber nicht immer weiterhelfen, weil sie stark umkämpft und oftmals sehr allgemein gehalten sind. Wenig umstrittene Keywords werden dabei selten angezeigt, sind aber enorm wertvoll für die Seite. Um diese speziellen Keywords zu identifizieren, kann man Nischen-Wolken erstellen. Nischen-Märkte sind also nichts anderes, als verwandte Keywords zum eigentlichen Keyword, die aber viel weniger umkämpft sind.

    Nischen-Wolken

    Ziel der Nischen-Wolken ist es, Nischen-Märkte abzubilden, die sich um das oben genannte Beispiel eines Fußball-Online-Shops herum bewegen. Erstellen Sie hierzu einfach eine Mindmap. In die Mitte schreiben Sie das eigentliche Produkt: Fußbälle. Drum herum notieren Sie sich verwandte Begriffe, die mit Fußbällen zu tun haben, wie beispielsweise „Fußballschuhe“, „Elfmeter“, Dribbeltechnik“ oder „Fußballergebnisse“. Diese können dann wiederum als Keywords genutzt werden.

    Wikipedia

    Einfach genial, aber sehr simpel, ist die Verwendung von Wikipedia. Dort machen sich besonders viele Experten Gedanken über ein bestimmtes Thema. Es lohnt sich, hier einfach einmal das Inhaltsverzeichnis eines Themas zu betrachten. In diesen finden sich sehr gut Nischen-Märkte.

    Foren

    Foren zu bestimmten Themen werden sehr oft von der entsprechenden Zielgruppe genutzt. Auch hier kann man sich wieder die einzelnen Sektionen anschauen, nach denen ein Begriff im Forum unterteilt ist. Relevant ist hierbei die Frage, worüber sich Fußball-Interessierte unterhalten. Was interessiert sie?

    Käuferprofile

    Sehr zentral: Machen Sie sich Gedanken über Ihre potentiellen Kunden. Wer könnte Ihre Webseite anklicken? Hat man solche Profile erstellt, kann man sich viel besser in die Kunden hineinversetzen und die Webseite dementsprechend nach den besten Keywords optimieren. Erstellen Sie dafür ein Käuferprofil mit folgenden Daten:

    Alter. Geschlecht. Hobbies. Geschätztes Einkommen. Ziele.

    Die Verwendung von Keyword-Tools

    Der nächste Schritt der Keyword Recherche besteht im Einsatz von Keyword Tools. Diese sind nicht nur notwendig sondern sogar unerlässlich für eine gute Keyword-Recherche sind. Was bringen Keyword-Tools? Eine tolle Funktion beim Google Keyword Planer ist beispielsweise die, dass das Suchvolumen eines Keywords abgefragt werden kann. Die Ergebnisse kann man sich dann als Liste exportieren lassen. Neben vielen kostenpflichtigen Tools gibt es auch einige kostenlose. Im Folgenden werden ein paar auswählte Tools vorgestellt:

    Das eine perfekte Keyword Tool gibt es nicht

    Eines vorneweg, es gibt nicht das EINE perfekte Keyword Tool. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Tools auf dem Markt mit eigenen Sträken und Schwächen. Gerade hier gilt vor allem, nicht das Teuerste ist das Beste! Ich empfehle nur die Verwendung von Tools welche Du vorher testen kannst. So kannst Du feststellen ob Du mit dem Tool klar kommst.

    Kostenlose Tools

    Fangen wir mit den kostenlosen Tools an. Der große Vorteil bei allen ist natürlich, dass sie kein Geld kosten. Aber nur weil etwas kein Geld kostet, heißt das nicht, dass man ihnen auch vertrauen kann. Woher ziehen die Tools beispielsweise ihre Daten? Wenn sie völlig andere Ergebnisse liefern als der Google Keyword Planer, dann kann den Ergebnissen nicht wirklich vertraut werden. Für die hier vorgestellten Tools wurde dieser Aspekt bereits berücksichtig, sodass man sich besonders auf die jeweilien Funktionen konzentrieren kann.

    Google Keyword-Planer

    Vorab die wichtigsten Infos:

    • Adwords-Konto notwenig.
    • Nur ungefähres Suchvolumen.
    • Greift auf die Datenbank von Google zu.
    • Möglichkeit, Listen hochzuladen.

    Dieses Tool wird von Google selbst angeboten. Für die Nutzung bedarf es einer Registrierung eines Adwords-Kontos. Danach können viele Informationen über das Keyword abgefragt werden. Leider werden die Daten zum Suchvolumen seit 2016 nur noch sehr grob angegeben. So erhält man für ein Keyword zwar eine lange Liste. Diese gibt dann aber nur grobe Werte von beispielsweise 1000 – 10000 Suchanfragen im Monat an. Zwischen den möglichen 1000 und den ebenso möglichen 10000 Anfragen liegt aber ein enormer Unterschied. Dieses Tool eignet sich daher mittlerweile eher für eine Grundanalyse. Positiv hervorzuheben ist noch, dass Listen mit Keywords eingegeben und auch hochgeladen werden können. Mit diesen lassen sich dann Prognosen anzeigen.

    Keyword Analyse mit Google Keyword-Planner

    Bing Keyword-Planer

    Vorab die wichtigsten Infos:

    • Ähnlichkeit zum Google Keyword-Planer.
    • Anmeldung mit Microsoft-Konto erforderlich.
    • Nutzt die Suchmaschine Bing.
    • Erstellung von Listen möglich.
    • Themenverwandte Begriffe können angezeigt werden.

    Beim ersten Keyword-Tool, dass an dieser Stelle vorgestellt werden soll, handelt es sich um den Bing Keyword-Planer. Wenn man bereits den Google Keyword Planer kennt, dann wird man sich aufgrund der großen Ähnlichkeit sehr gut mit diesem zurecht finden.

    Was ist gut? Bei diesem Tool lassen sich ganz einfach mehrere Keyword-Vorschläge anzeigen, die einen Bezug zu einem bestimmten Wort haben oder auf Basis einer Webseite sind. Besonders die Möglichkeit, Keywords für unterschiedliche Gerätekategorien herauszufinden, überzeugt. Das meint, dass man sich problemlos das Suchvolumen eines bestimmten Keywords für das Smartphone anzeigen lassen kann. Das ist besonders dann hilfreich, wenn die Zielgruppe besonders häufig Smartphones für die Recherche benutzt. Zusätzlich lassen sich noch Keywords für einzelne Regionen oder ganzen Ländern recherchieren. Ebenfalls gut ist die Möglichkeit, ähnliche Keywords anzeigen zu lassen. Leider funktioniert diese Option nicht immer. Nur dann, wenn das Keyword ein entsprechend hohes Suchvolumen hat. Hierbei handelt es sich bereits um das erste große Problem.

    Was ist nicht gut? Da die Suchmaschine Bing lediglich einen Anteil von nur rund 5% hat, sind nicht immer ausreichend Daten über alle Keywords vorhanden. Konkret bedeutet das, dass die Ergebnisse nicht unbedingt repräsentativ sind. Leider muss man sich zudem für dieses Tool mit einem Microsoft Konto in Bing Ads anmelden.

    Google Suggest

    Hierbei handelt es sich nicht um ein klassisches Keyword Tool zur Keyword Recherche sondern um eine Google Feature. Dennoch lohnt es sich bei der Keyword Recherche auch einen Blick auf Google Suggest zu werfen. Die meisten Tools haben diese Funktion allerdings schon implementiert. Vorab die wichtigsten Infos:

    • Vorhersagen in der Suchmaske.
    • Liefert meistgenutze Suchbegriffe.
    • Viele Tools nutzen Google Suggest als Datenquelle.
    • Erster Anhaltspunkt bei der Recherche.

    Wenn Nutzer in die Suchmaske bei Google einen Suchbegriff eingeben, dann schlägt Google bereits beim Eingeben passende Keyword-Kombinationen vor. Diese Keyword-Kombinationen beziehen sich auf die meistgenutzen Suchbegriffe. Dieses Tool ist daher häufig der erste Anhaltspunkt bei einer Keyword-Recherche. Streng genommen handelt es sich hierbei nicht um ein Tool. Aber diese Vorhersagen werden von vielen Tools als Datenquelle genutzt und können auch manuell gut verwendet werden

    Google Trends

    Vorab die wichtigsten Infos:

    • Filtern nach zeitlichem Kontext.
    • Ergebnisse nach Länder, Zeitspannen und Kategorien.
    • Gute grafische Übersicht.

    Mit Google Trends lassen sich grafisch schön dargestellt Suchanfragen im zeitlichen Kontext betrachten. Diese können dann nach verschiedenen Kategorien ausgegeben werden, wie beispielsweise nach Ländern, Zeitspannen und News- oder Shopping-Suchen.

    Keyword Recherche mit Google Trends

    Karma Keyword Tool

    Vorab die wichtigsten Infos:

    • Einfach zu bedienen.
    • Keine Anmeldung.
    • Infos über das Suchvolumen, Wettbewerb, CPC und Keywords für verschiedene Länder.
    • Keine Erstellung von Listen möglich.

    Das Tool glänzt besonders aufgrund seiner Einfachheit. Weder eine Registrierung noch anderweitige Informationen müssen angegeben werden. Es genügt, das gewünschte Keyword in eine Suchmaske einzugeben und schon gibt das Programm jede Menge Daten heraus. Diese sind beispielsweise Informationen über das Suchvolumen, die Anzahl der Suchresultate sowie Daten zum Wettbewerb.

    KEYWORD-TOOLS.org

    Vorab die wichtigsten Infos:

    • Sehr hohe Ähnlichkeit zum Google Keyword-Planer.
    • Nur für Deutschland nutzbar.
    • Begrenzte Abfrageanzahl.
    • Kein Downloaden als Excel-Datei möglich.

    Dieses Tool hat eine sehr große Ähnlichkeit zum Google Keyword-Planer. Gemeint ist hier das ähnliche Ergebnis über das Suchvolumen, nicht die Bedienbarkeit. Nach einer Anfrage gibt das Program neben dem Suchvolumen des gewünschten Begriffs auch noch themenverwandte Keywords aus. Leider können keine anderen Länder mit angefragt werden. Das größte Manko ist allerdings, dass die Anzahl der Abfragen pro Tag begrenzt ist.

    Moz Keyword Explorer

    Vorab die wichtigsten Infos:

    • Kostenlose Version des Moz Pro Services.
    • Kein absoluter Wert des Suchvolumens.
    • Begrenzte Abfrageanzahl: 10 pro Monat.
    • Möglichkeit, viele verschiedene Daten anzeigen zu lassen.

    Das Tool sticht besonders aufgrund seiner umfangreichen Metriken hervor. Dies hilft sehr dabei, den Wettbewerb gut einschätzen zu können. Um das Tool nutzen zu können, bedarf es einer einmaligen Registrierung bei Moz. Danach können jedoch lediglich zehn Keywords pro Monat abgefragt werden. Das ist äußert wenig und macht es für eine umfrangreiche Keyword-Recherche nicht brauchbar. Möchte man aber nur hin und wieder einzelne Keywords abfragen, dann lassen sich hilfreiche Informationen, wie die Priorität, die Schwierigkeit oder die organische CTR abfragen.

    Searchmetrics ResearchCloud

    Vorab die wichtigsten Infos:

    • Registrierung notwenig.
    • Eingeschränkte Version.
    • Ergebnisse ähneln denen aus dem Google Keyword-Planer teilweise sehr.
    • Keine Begrenzung an Keyword-Abfragen.

    Besonders gut an diesem Tool ist, dass es keinerlei Begrenzung der Keyword-Abfragen gibt. Einziges Manko dabei ist, dass lediglich drei weitere ähnliche Keywords angezeigt werden. Sollen es mehr sein, muss zu der kostenpflichtigen Version gegriffen werden. Nach einer Abfrage zeigt das Tool eine Analyse der ersten Suchergebnisseite grafisch an, was den Vergleich mit weiteren Wettbewerbern vereinfacht.

    TermExplorer

    Vorab die wichtigsten Infos:

      • Registrierung notwenig.
      • Schwierige Bedienbarkeit.
      • Bulk Exports möglich.
      • Begrenzung an Keyword-Abfragen.

    Dieses Tool ermöglicht mit dem Bulk Export, für mehrere Keywords gleichzeitig das Suchvolumen abzufragen. Dies beschleunigt und erleichtert auf der einen Seite die Arbeit sehr stark. Allerdings ist die sonstige Bedienbarkeit etwas schwierig. So gibt es eine eigene Währung (Credits) in diesem Tool, die man für eine Abfrage ausgeben muss. Im Tool muss für jede Abfrage ein Bulk Keyword Job eröffnet werden. Die Credits reichen lediglich für 5 Abfragen pro Tag. Mehr gibt es dann bei der kostenpflichtigen Version. Für dieses Tool ist eine Registrierung notwendig.

    Ubersuggest

    Vorab die wichtigsten Infos:

    • Keine Registrierung notwenig.
    • Einschätzung zur SEO Difficulty, CPC und Paid Difficulty.
    • Export als Liste möglich.

    Für dieses Tool ist keine Registrierung notwenig. Das Besondere ist, dass Sie Informationen zur SEO Difficulty, den CPC und der Paid Difficulty bekommen. Bei der Difficulty handelt es sich um einen Vergleich mit der Konkurrenz. Wie große ist die Konkurrenz bei einem bestimmten Keyword? Genial ist die Möglichkeit, das Suchvolumen nach verschiedenen Monaten anzeigen zu lassen. So lässt sich sehr einfach herausfinden, in welchen Monaten ein Keyword besonders häufig gesucht wird. Die Ergebnisse einer Abfrage lassen sich mit einer Liste problemlos exportieren.

    Ubersuggest Keyword Recherche mit SEO Tool

    Kostenpflichtige Tools

    Neben den vielen kostenlosen Tools gibt es auch einige kostenpflichtige. Diese sollen ebenfalls kurz vorgestellt werden.

    SEM Rush

    Vorab die wichtigsten Infos:

    • Hoher Preis
    • Komplexes SEO Tool
    • Riesige Datenbank
    • Sehr gute Aussagen möglich

    SEM Rush ist unser absolute Favorit im Bereich der Keyword Tools. Ja der Preis ist happig, der Umfang dafür aber enorm. Hier bekommt Ihr nicht einfach nur ein Keyword Tool.Mit SEM Rush lassen sich etliche Metriken Deiner Website überprüfen und analysieren. Der Preis von 199$ ist dementsprechend aber auch relativ hoch. 

    Keyword Recherche mit SEM Rush

    Ahrefs Keyword Explorer

    Vorab die wichtigsten Infos:

    • Hoher Preis.
    • Riesige Datenbank.
    • Sehr gute Aussagen möglich.

    Der Klassiker unter den SEOs und sehr beliebt. 2017 startete Ahrefs Keyword Explorer 2.0 und stellt seitdem eine enorm große Keyword-Datenbank zur Verfügung. Gerade für Long-Tail-Keywords ist die große Datenbank sehr hilfreich. So können deutlich genauere Aussagen getätigt werden. Dieses Tool gibt jede Menge Daten heraus, wie zum Beispiel Daten über das Suchvolumen zu einem Keyword, das dann aber zu keinem Klick führt. Oder Informationen über den Anteil der organischen Klicks. Ahrefs Keyword Explorer kostet derzeit in der Standartversion 179$ monatlich.

    Keyword Finder

    Vorab die wichtigsten Infos:

    • Skalierung von 0-100 für Brauchbarkeit des Keywords.
    • Angaben zu Suchvolumen, AdWords-Klickpreis, Wettbewerb und mehr.
    • Keine guten Angaben zu verwandten Keywords.

    Der Keyword-Finder gibt eine Einschätzung zu der Brauchbarkeit eines Keywords in einer Skala von 0-100 an. Darin sind dann Informationen zum Suchvolumen, dem AdWords-Klickpreisen, dem Wettbewerb und vielem mehr enthalten. Leider machen die Angaben zu verwandten Keywords meist nicht so viel Sinn. Es werden viele nicht wirklich passende oder irrelevante Keywords vorgeschlagen.

    Keyword Finder für Keyword Recherche

    Der Keyword Finder von Mangools ist eine Empfehlung für jedes kleinere Unternehmen mit Inhouse SEO.

    Searchmetrics

    Vorab die wichtigsten Infos:

    • 2 Bereiche: Projektbereich und Research-Bereich.
    • Riesige Datenbank.
    • Eines der bekanntesten Tools.
    • Sehr teuer
    • Nur für juristische Personen

    Dieses Tool gehört wohl zu den bekanntesten. Die Datenbank von Searchmetrics ist mit über 25000 Datenpunkten riesig und wurde bereits häufig ausgezeichnet. Mit diesem Tool bekommen Sie sehr viel Funktionen. Das Tool lässt sich in zwei größere Bereiche unterteilen: den Projektbereich und den Research-Bereich. Im Projektbereich ist es möglich, ein Keywordset und einen Mitbewerber mit der eigenen Domain in einem längeren Zeitraum zu analysen. Ändert sich beispielsweise das Ranking, dann wird informiert Sie dieses Tool darüber. Im Research-Bereich können Daten zu den Rank, Mitbewerbern, Backlinks und vielem mehr gewonnen werden. Allerdings muss für dieses Programm tief in die Tasche gegriffen werden.

    Sistrix

    Vorab die wichtigsten Infos:

    • Sichtbarkeitsanalysen auf Verzeichnis-Ebene möglich.
    • Kostet etwa 100€ monatlich.
    • Keyword-Daten können kostenlos exportiert werden.
    • Gute Erklärungen und Videos.

    Dieses Tool zeichnet sich vor allem durch den Sichtbarkeitsindex aus, mit dem ein Maßstab für den Erfolg einer Webseite geboten wird. Viele Erklärungen und Videos sorgen für ein besseres Verständnis. Es ist möglich, sowohl eigene als auch fremde Webseiten auszuwerten. Das Tool kostet etwa 100€ im Monat. Gut ist zudem, dass bestimmte Keyword-Daten teilweise kostenlos exportiert werden können.

    Keyword Tool Sistrix zur Keyword Analyse

    Fazit zu den Keyword-Tools

    Insgesamt gibt es eine enorm große Anzahl an sowohl kostenlosen als auch kostenpflichtigen Keyword-Tools, die bei einer Keyword-Recherche helfen können. Ziel einer Keyword-Recherche ist es am Ende immer, den Traffic der eigenen Seite zu erhöhen. Als Traffic wird die Zahl der Nutzer bezeichnet, die eine Internetseite besuchen. Die hier in aller Kürze vorgestellten Tools haben jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile. Im Grunde genommen reicht es daher nicht aus, sich lediglich auf ein einziges Tool zu beschränken. Nur durch die Nutzung verschiedener Tools, helfen sie bei einer wirklich guten Keyword-Recherche. Gerade die kostenlosen Tools haben hier und da Einschränkungen, die aber durch die Nutzung weiterer Tools, welche diese Einschränkungen nicht haben, wieder ausgeglichen werden können.

    Zusammenfassung

    Um das Suchvolumen für die eigene Webseite zu erhöhen, sollte man unbedingt die passenden Suchbegriffe kennen. Ganz logisch, wenn die Webseite auf Keywords optimiert ist, nach denen gar nicht gesucht wird, dann werden auch entsprechend wenig Personen die Seite finden. Vor der Keyword-Recherche sollte man sich über die Keyword-Eigenschaften klar werden und versuchen, sich bestmöglich in die Nutzer hineinzuversetzen. Dabei gilt immer, dass Nischen-Märkte identifiziert werden, um nicht aufgrund der hohen Konkurrenz zu scheitern.

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    SEO Dienstleister mit SEO Firma
    Jonathan Wagner

    Jonathan Wagner

    SEO Manager/Content Marketing

    Jonathan Wagner war schon immer begeistert von Texten und Sprachen. In seinem Germanistik- und Geschichtsstudium machte er seine Leidenschaft zum Inhalt seines späteren Berufsleben. Er liebt die kleinen Details und sprachliche Perfektion gepaart mit jeder Menge SEO Wissen.
    Bereits während seines Studiums begann er bei H&W verschiedene Bereiche im Content Marketing auszufüllen. Bei seiner Arbeit kann er seine Begeisterung für die deutsche Sprache voll ausleben und kreativ sein.
    Sein Wunsch war es, das Schreiben zum Beruf zu machen. Seit Januar 2020 ist Jonathan Wagner Head of Content Marketing bei H&W.

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